Publikationen der STIFTUNG MICHAEL

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Informationen zur Epilepsie, Heft 1

Ingrid Coban, Rupprecht Thorbecke

Mobilitätshilfen bei Epilepsie

1. Auflage, 2012, 24 Seiten

Einschränkungen in der Mobilität, insbesondere fehlende Fahreignung wird von Menschen mit Epilepsie als ihre Lebensqualität stark einschränkend wahrgenommen. Dies gilt für jede Altersgruppe. Es verwundert deshalb nicht, dass Menschen mit Epilepsie, die sich für eine chirurgische Behandlung ihrer Epilepsie entscheiden, als häufigstes Ziel angeben, nach der Operation wieder Auto fahren zu dürfen.

Wie steht es aber mit denjenigen, bei denen zweifelsfrei feststeht, dass sie über einen längeren Zeitraum kein führerscheinpflichtiges Fahrzeug führen können? Welche Hilfen stehen für sie bereit, insbesondere wenn es um die Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu erreichen oder notwendiges Fahren während der Arbeit geht, wovon die wirtschaftliche Existenz abhängen kann?

In Deutschland gibt es eine Reihe von Hilfen für Menschen, die wegen chronischer Krankheiten oder Behinderung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. In der vorliegenden Broschüre geht es darum, wie diese Hilfen von Menschen mit Epilepsie genutzt werden können. Entscheidend dafür ist einerseits, dass diese Hilfen bekannt sind. Andererseits müssen die Menschen mit Epilepsie in Zusammenarbeit mit ihrem Arzt/ihrer Ärztin die aus ihren Anfällen folgenden Einschränkungen in der Mobilität konkret sichtbar machen, damit von den Leistungsträgern die Notwendigkeit von Hilfen erkannt wird.

Dies ist Thema der vorliegenden Informationsschrift.

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